Finanzierung für Freiberufler

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Die meisten Freiberufler stehen vor einem Problem, wenn es um einen Kredit geht. Das liegt an dem Einkommen, das Schwankungen unterliegt und deshalb nie konstant sein kann, wie das eines unselbstständigen Arbeitnehmers. Einen kleinen Vorteil haben Ärzte. Auch sie sind Freiberufler, aber deren Einkommen liegt im Durchschnitt deutlich über dem eines Arbeitnehmers. Für sie ist eine Finanzierung für Freiberufler jederzeit möglich.

Wo bekommen andere Freiberufler den benötigten Kredit?

Bei der Targobank, Barclay und Postbank sind auch Freiberufler willkommen. Alle drei Geldinstitute sind auch im Internet vertreten. So lassen sich die Angebote schnell vergleichen. Ein anderer Marktplatz ist Smava. Dahinter steckt keine Bank, sondern Privatleute verleihen hier ihr Geld zu einem Zinssatz, der vom Kreditnehmer bestimmt wird.

Wo liegt das Problem?

Besonders schwer haben es Freiberufler, wenn sich ihre berufliche Existenz erst im Aufbau befindet. Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine verlässliche Zahlen über das Einkommen. Das führt zu einem hohen Ausfallrisiko, dem sich die Banken nicht aussetzen möchten. Sind keinerlei Sicherheiten vorhanden, tun sie sich schwer mit einer Finanzierung für Freiberufler.

Außerdem gibt es da noch die Schufa, denn auch bei Freiberuflern wird die Bonität überprüft. Mit negativen Merkmalen ist eine Kreditanfrage vergeudete Zeit, denn die Ablehnung kommt prompt. Vor einem solchen Hintergrund ist es nur möglich, sich von Freunden oder Verwandten Geld zu leihen, denn auch ein Schweizer Kredit kommt hier nicht in Betracht.

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