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Bildung und Lehramt

Lehrer müssen sich ständig neuen beruflichen Herausforderungen stellen und sind vielfach auf eigene Ideen und Konzepte angewiesen. Der Unterricht muss Wissen vermitteln, zeitgemäß gestaltet sein und auf die besonderen Gegebenheiten unserer Zeit eingehen.

Ein entscheidender Einfluss, für das Erreichen der Bildungsziele, kommt dem Lehrmaterial zu. Die Zeiten, da ein klassisches gedrucktes Schulbuch allen Anforderungen an die Unterrichtsgestaltung genügte, sind lange vorbei. Von „Bildung online“, klassischen Unterrichtsmaterialien bis zu tagesaktuellen Ereignissen müssen Lehrkräfte angemessen variieren.

Mit Informationen zu modernen Hilfsmitteln – über Schulbuchverlage oder kostenlos aus dem Internet – unterstützt b-o.de Ihren Unterricht.

Herausforderung und Berufung – das Lehramt

Sich beruflich für das Lehramt zu entscheiden muss eine Entscheidung des Herzens sein. Lehrkräfte werden nicht so gut bezahlt, dass Geld die Antriebsfeder sein könnte. Angst, dass Langeweile aufkommt, muss ebenfalls niemand verspüren. Der beliebte Spruch: „Morgens hat er recht und am Nachmittag frei“ trifft auf die heutige Generation der Pädagogen nicht mehr zu.

Moderne Lehrkräfte spüren den Zeitdruck ebenso im Nacken, wie jeder andere Arbeitnehmer. Enge Lehrpläne, permanenter Personalnotstand und veralterte Lehrmaterialien lassen die Unterrichtsgestaltung zur Herausforderung werden. Ohne Eigeninitiative, weit über das bezahlte Maß hinaus, wird das Lehramt vom Traumberuf zum Alltagsalptraum.

Arbeitsbedingungen – Infrastruktur

Die Arbeitsbedingungen an unseren Schulen allgemein schwierig. Überfällige Reparaturen an den Gebäuden, defekte Einrichtungsgegenstände treffen auf schwindende Budgets und steigende Anforderungen. Politisch gefordert ist es Deutschland wieder auf die vorderen Plätze der Bildungsstudien zu bringen.

Wie das politische Ziel umgesetzt werden soll, wird weitestgehend auf die Lehrer delegiert. Lediglich mit zusätzlicher Bürokratie „unterstützt“ die Schulbehörde ihre Lehrkräfte. Statt zu lehren und sich auf den Unterricht vorzubereiten, müssen viele Lehrer „nachsitzen“.

Verloren geht die Zeit, die besser eingesetzt wäre, um sich den wahren Herausforderungen des Unterrichts 2015 zu stellen.

Unterrichtsgestaltung – jeden Tag eine neue Herausforderung

An die Unterrichtsgestaltung stellt jeder Tag eine neue Herausforderung. Den Ansprüchen an modernen Unterricht kann nicht mehr einfach mit den Unterlagen des Vorjahres begegnet werden. Es gilt die Diskrepanz, zwischen fehlendem Budget und der ungedämmten Flut neuer Erkenntnisse zu überwinden.

Zwischen 1800 und 1900 verdoppelte sich unser Wissen. Zwischen 1900 und 2000 verzehnfachte die Menschheit ihr Wissen. Heute 2015 gehen Wissenschaftler von der Verdopplung des Wissensstands alle 700 Tage aus.

Etwa alle vier Minuten gelingt es, eine neue medizinische Entdeckung zu machen. In der Physik geht es etwas schneller, alle drei Minuten wird ein neuer Zusammenhang entdeckt. Richtig eilig haben es die Chemiker. Jede Minute entdecken sie eine neue chemische Formel.

Das Wissen aus dem Studium ist allenfalls der Einstig ins Lehramt. Das eigene Lernen, die Voraussetzung des Lehrens, beginnt erst während der Berufslaufbahn. Wissenschaftliche Prognosen sagen vorher, dass sich im Jahr 2050 das Wissen der Menschheit täglich verdoppeln wird.

Vor diesem Hintergrund reicht das klassische Schulbuch längst nicht mehr zur zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung aus. Ergänzend müssen neu erarbeitete Arbeitsblätter den veralteten Kenntnisstand auffrischen und aktuelle Themenbezüge herstellen.

Arbeitsblätter – Eigenleistung oder Internet?

Gerade die jungen Kolleginnen und Kollegen sind noch enthusiastisch. Arbeitsmaterialien in Eigenregie zu erstellen, die Unterrichtsvorbereitung vollständig in der eigenen Hand zu behalten, ist Teil der Berufung. Trotz alles Herzblutes werden viele Lehrkräfte feststellen, ganz so einfach ist es nicht. Das Internet bietet zwar eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen, doch was ist seriös recherchiert?

Wissenschaftliche Abhandlungen zu bestimmten Themenbereichen könnte die Lösung sein. Leider verlangen viele seriöse Herausgeber Geld für den Abruf der Ausarbeitungen. Wikipedia wird von vielen zurate gezogen. Eine Kopie der Wikipedia-Aussage wird sich garantiert in der nächsten Hausaufgabe finden. Das Abschreiben zu forcieren und trotzdem keine zitierfähigen Aussagen zu erhalten, kann nicht Sinn Anstrengungen sein.

Kostenlos und professionell – Unterrichtsmaterialien aus dem Netz

Der Themenbereich Unterrichtsvorbereitung ließ sich früher leicht abhaken. Der „Spickzettel“ für den Lehrer wurde von den Verlagen gleich mit angeboten. Passend zu den Lehrbüchern wurde die Ausgabe für den Lehrer mitbestellt. Neben Lösungen waren außerdem viele Anregungen für die Unterrichtsgestaltung und Materialien enthalten.

Die interessante Unterrichtsgestaltung orientiert sich heute jedoch zunehmend an aktuellen Themenbezügen. Möglich wäre die vielfach als „Bildung online“ beschriebene Initiative von Verlagen. Vorgefertigte Arbeitsblätter und andere Unterrichtsmaterialien (Folien etc.) könnten im Abo bestellt werden. Gerade die jungen Kolleginnen und Kollegen spüren die zusätzliche Kostenbelastung deutlich im Portemonnaie.

Angebote für die kostenlose Unterstützung haben den Bereich mittlerweile weitgehend erobert. Beispielsweise auf „Lehrer-online“ sind Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblätter kostenlos online abrufbar. Außerdem bietet das Portal Themenvorschläge mit aktuellem Bezug und stellt Probleme vor, in die jede Lehrkraft geraten kann. Ein Beispiel vom Januar 2015 wäre das Scannen der Schulbücher. Was ist er laubt, wann greift das Urheberrecht?

Open Access und Open Content – Lehrbücher ohne Copyright

Immer häufiger geraten Lehrkräfte in den Konflikt mit dem Copyright. Durch die Umsetzung der Lehrpläne basiert selbst erstelltes Lehrmaterial häufig auf Informationen konventioneller Schulbücher. Das Urheberrecht setzt enge Grenzen, wenn es um die Übernahme bestehenden Wissens aus den urheberrechtlich geschützten Quellen geht.

Zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien für Freiarbeit und Gruppenarbeit, beispielsweise im Bereich der Oberstufe, würde sich eine Zusammenarbeit mit Kollegen des gleichen Fachbereichs geradezu anbieten. Problem: Das Copyright dabei nicht zu verletzen, fällt besonders bei einer übergreifenden Zusammenarbeit schwer.

Eine Alternative, die Schulbuchverlagen natürlich nicht willkommen ist, bieten Open Access und Open Content Projekte. Erste Umsetzungen der Idee lassen sich über SchulbuchWiki oder Wikibooks entdecken.

Lehrerfortbildung – Fortbildungsverpflichtung

Zeitgemäßes Lehren erfordert regelmäßiges eigenes Lernen. Fortbildungen für Lehrer spielen ein Berufsleben lang eine große Rolle. Gute Lehrerfortbildung orientiert sich am Schul- und Unterrichtsbezug sowie dem Lehrplan, ohne die Kosten unberücksichtigt zu lassen.

Die Entscheidung, ob eine Veranstaltung auf die individuelle Fortbildungsverpflichtung angerechnet werden kann, treffen die jeweiligen Vorgesetzten. Für den Besuch der Weiterbildungsmaßnahme ist es dem Vorgesetzten möglich, eine Dienstbefreiung zu gewähren. Dabei ist die Dauer einer Fortbildungsmaßnahme kein entscheidendes Kriterium für die Anerkennungsfähigkeit.

Die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen fällt Lehrkräften mit Kindern nicht immer leicht. Umso ärgerlicher wäre es, wenn die besuchte Fortbildung später nicht nachweisbar wäre. Eine Pflicht zur Führung von „Fortbildungskonten“ hat die Schulbehörde nicht. Es ist daher im eigenen Interesse eine Kopie der Teilnahmebescheinigung in die Personalakte der Schule legen zu lassen.

Schlusswort in Anlehnung an Albert Einstein:

Es ist die Kunst des modernen Lehrers, die Freude der Schüler am Schaffen und Erkennen vor dem Hintergrund steigenden Wissens und kleiner Budgets zu erwecken.

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